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Mittwoch, 22. März 2017

{Rezension} Tess Gerritsen - Der Meister / Jane Rizzoli Bd. 2


Klappentext:

Detective Jane Rizzoli wird in ein Bostoner Villenviertel gerufen, wo sie die Leiche des Arztes Richard Yeager vorfindet. Die Untersuchung ergibt, dass Gail Yeager vor den Augen ihres Mannes vergewaltigt wurde, bevor der Täter ihm die Kehle durchschnitt. Der perverse Mord erinnert Jane an den "Chirurgen", einen psychopathischen Serienkiller, den sie ein Jahr zuvor verhaftete - nachdem sie ihm beinahe selbst zum Opfer gefallen wäre. Der "Chirurg" sitzt im Gefängnis, aber der neue Mord trägt eindeutig seine Handschrift. Und Jane weiß, dass er noch eine Rechnung mit ihr offen hat ...


Persönliche Meinung: 


Richtig... und was für eine Untersuchung. Seitenweise dreht sich alles nur darum, welche technischen Methoden und Möglichkeiten der Spurensicherung zur Verfügung stehen. Seitenweise wird mit Fachbegriffen um sich geworfen. Und damit meine ich nicht nur 3, 4 Seiten. Sowas wäre für mich durchaus zu verschmerzen. Aber dieser Inhalt brachte die Story an sich nicht einmal weiter!


Jane Rizzoli gehört zu meinen absoluten Lieblingsfiguren! Aber was ist hier bitte los?? Seit wann ist Jane so eingebildet und arrogant?? Liegt es daran, dass es sich hier um den 2. Band handelt und sie im Verlauf der Reihe noch eine gewaltige Entwicklung durchmacht? Ich weiß es nicht - aber ich hoffe es wirklich sehr. 


Ich glaube, mir ist tatsächlich noch nie eine Figur begegnet, die so dermaßen empört und beleidigt darauf reagiert, dass ein Kollege sie nicht als DIE Jane Rizzoli erkennt und ihren Dienstausweis verlangt.


Fazit: Nach 50 Seiten habe ich keine Lust mehr auf diese Geschichte. Dabei beginnt die Geschichte so vielversprechend! Ich werde diese Reihe dennoch im Auge behalten und nach Lust und Laune nach einem anderen Band greifen.




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