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Mittwoch, 14. Februar 2018

Bewertung | Nudelbar "Aroma" in Wiesbaden

Im Sommer 2017 waren meine beste Freundin und ich in der Wiesbadener Innenstadt unterwegs. Spontan fingen wir an einfach mal zu schauen, in welchem Lokal / Restaurant man mit EC-Karte bezahlen kann.
Dabei haben wir festgestellt, dass das selbst in so einer großen Stadt kaum bis gar nicht möglich ist.

Irgendwann bekamen wir jedoch Hunger und hatten gleichzeitig keine Lust nach irgendwas ansprechendem zu suchen. Also gingen wir zu Aroma - eine Nudelbar, in der wir wirklich ganz gerne waren.
Die Bedienung war zwar nicht immer so, wie man es sich als Kunde wünscht... und man muss auch immer zum Bestellen an die Theke... aber das Essen wurde in riesigen Portionen serviert. Die Preis/Leistung ist Top!

An diesem Tag bekamen wir unser Essen sehr schnell. Ein paar Minuten später forderte meine beste Freundin mich dazu auf das Besteck aus der Hand zu legen.
Der Grund: Ein sehr langes, schwarzes Haar in ihrer Suppe.

Ihr verging der Appetit und mir wurde schlecht.
Wir riefen nach der Bedienung, um ihr den Inhalt der Suppe zu zeigen. Diese fing an mit einer Gabel in der Suppe herumzustochern und wollte uns versichern, dass es sich hierbei um kein Haar, sondern um eine Bambussprosse handle. Dabei war nicht eine einzige Sprosse in diesem Gericht enthalten.
Wir bezahlten und verabschiedeten uns.

Meine Freundin brauchte ein paar Minuten, um das Erlebte zu verdauen. Da wir das Essen tatsächlich kaum angerührt hatten, sagte ich ihr, sie solle sich das Geld zurückholen.
Zwischen uns entstand eine kleine Diskussion. Irgendwann faste sie sich ein Herz.
Stolz wie Oscar, dass meine Freundin sich das zutraut, obwohl ich genau wusste, dass sie zu 99 % jede Art von Konfrontation versucht zu vermeiden, ging ich mit, um sie zu unterstützen.

Noch gar nicht richtig bei Aroma angekommen, kam uns schon unsere Bedienung entgegen, um sich zu entschuldigen. Unsere Absicht geschildert sagte sie jedoch, dass sie kein Geld aus der Kasse nehmen dürfe, da das Essen ja serviert wurde. Täte sie es dennoch, gebe es Ärger.

Also verlangten wir vor dem Lokal und den draußen sitzenden Gästen nach dem Geschäftsführer. Die Bedienung bat uns darum ihn nicht rufen zu müssen, weil sie sonst um ihren Job fürchtet.
Wir ließen uns jedoch nicht davon abbringen.

Es dauerte eine Weile, bis der Geschäftsführer gekleidet in einer Baggy-Hose und einer Jeans-Jacke, bereits gereizt auf uns zukam. Seine Gestik war zudem alles andere als professionell.
Er diskutierte abwertend mit meiner Freundin, gab ihr jedoch das gezahlte Geld zurück.

Ich hätte niemals gedacht, dass ich dieses Restaurant irgendwann einmal so bewerten würde. Das Fazit ist jedoch, dass wir in Zukunft kein Fuß mehr in diese Nudelbar setzen werden.
Ich hoffe auch, dass unsere damalige Bedienung aufgrund diesen Vorfalls ihren Job nicht verloren hat. Denn sie hat durch und durch richtig und sympathisch gehandelt.

Ein Betrag, der eigentlich nichts auf meinem Blog zu suchen hat. Aber nach diesem Erlebnis musste es sein.

Sonntag, 11. Februar 2018

{Rezension} Diana Gabaldon - Das flammende Kreuz / Outlander Bd. 5

Klappentext: 

North Carolina 1770.
Jamie und Claire Fraser haben in den britischen Kolonien Nordamerikas Fuß gefasst, doch die Ruhe und der Frieden auf ihrem Anwesen Fraser's Ridge sind trügerisch. Denn unter den immer zahlreicher einwandernden Siedlern gärt es, zunehmend unwillig nehmen die Einwohner der Kolonien die Bevormundung durch die britische Zentralregierung hin.

Als es zu ersten Aufständen kommt, muss auch Jamie sich entscheiden, auf wessen Seite er stehen will. Und für Claire ist die Situation noch schlimmer: Sie weiß, dass der Regulatorenkrieg ihre und Jamies Liebe auf die härteste Probe seit langem stellen wird.

Persönliche Meinung:

Auch der 5. Band der Outlander-Reihe überzeugt nicht gerade durch ausgesprochene Spannung. Außerdem ist der Inhalt bei weitem nicht so politisch, wie er hier im Klappentext dargestellt wird.
Es ist jedoch weiterhin sehr interessant mitzuverfolgen, wie Claire und Jamie miteinander umgehen, wie sie kleinere bzw. größere Schwierigkeiten meistern und wie sie eine neue Kolonie aufbauen.

Inzwischen liegt der Fokus nicht nur auf Claire und Jamie sondern auch auf Brianna und Roger. Diana Gabaldon geht ebenfalls dazu über, immer mal wieder das Geschehen aus der Sicht dieser vier Protagonisten zu beschreiben. Die Emotionen kommen natürlich ebenfalls nicht zu kurz.

Stellenweise waren die Dialoge und Situationen so unterhaltsam, dass ich laut auflachen musste. Trotzdem besitzt Das flammende Kreuz ein paar Längen, die man hätte vermeiden können.

Ich bin immer wieder sehr erstaunt darüber, welche Vorstellungskraft die Autorin hier vorweist. Es gibt sehr viele Figuren, die ihre ganz eigene Vergangenheit haben. Wenn man sich dann vor Augen hält, wie dick jedes einzelne Band ist und aus wie vielen Bänden diese Reihe besteht, hat Gabaldon eine komplett eigene Welt erschaffen und das ist wirklich eine Meisterleistung.

Ich bin weiterhin sehr gespannt darauf, welche Entwicklung die Geschichte noch machen wird. Bis ich aber zum 6. Band greifen werde, wird es jetzt vermutlich erstmal ein wenig dauern.



Mittwoch, 7. Februar 2018

{Rezension} Ethan Cross - Ich bin die Angst / Francis Ackerman Bd. 2

Klappentext:

Der Anarchist, ein mysteriöser Killer, verbreitet in Chicago Angst und Schrecken.
Er trinkt das Blut seiner Opfer, bevor er sie anzündet.
Schlimmer noch: Er zwingt sie, ihm dabei unentwegt in die Augen zu schauen. Denn sie sollen sein wahres Gesicht sehen. Nicht das Gesicht des liebevollen Ehemannes und Vaters, das er seit Jahren für seine Familie aufsetzt, sondern das Gesicht des absolut Bösen.

Um den Anarchisten zur Strecke zu bringen, muss Marcus Williams von der Shepherd Organization sich ausgerechnet an seinen Todfeind wenden: Francis Ackerman junior, den berüchtigsten Serienkiller der Gegenwart.

Persönliche Meinung:

Ich habe SO sehr gehofft, dass mich der zweite Teil dieser Reihe  nicht enttäuscht. Doch genau das ist eingetroffen.

Alle paar Seiten hat man irgendwelche Waffenbezeichnungen bzw. Ausrüstungsbeschreibungen vor der Nase. Dabei ist es in meinen Augen vollkommen egal, ob jemand mit einer P2000, einer Bazooka oder einer Kalaschnikow durch die Gegend ballert. Zumal der Autor nach der Erwähnung nicht weiter darauf eingeht.

Egal. Darüber kann man noch hinwegsehen.
Erschreckend fand ich hingegen die Entwicklung von Marcus Williams.
Im ersten Teil litt ich noch so mit ihm... in Ich bin die Angst ist von diesem Williams nichts mehr übrig. Er ist von der ersten Seite bis zu der - an der ich abgebrochen habe - maßlos arrogant und geht über alle Leichen.

Noch kurioser ist die Entwicklung von Francis Ackerman. ...

Alles, was Ethan Cross im ersten Teil grandios aufbaut, macht er hier einfach nur falsch und kaputt.


Sonntag, 4. Februar 2018

[Neuerscheinungen] Februar 2018

Hallo ihr Lieben!

Im Februar gibt es ebenfalls nur eine kleine, jedoch feine Ausbeute:

01.02.2018 - Diana Gabaldon - Ein Hauch von Schnee und Asche / Outlander Bd. 6

Sobald mein SuB nicht mehr vorhanden ist, werden die Auflistungen der Neuerscheinungen auch deutlich länger. :)

Mittwoch, 31. Januar 2018

{Rezension} Eric Berg - Das Nebelhaus

Klappentext:

Seit Jahren haben die Studienfreunde Timo, Philipp, Yasmin und Leonie sich aus den Augen verloren. Als sie sich im Internet wieder begegnen, verabreden sie sich für ein Wiedersehen auf Hiddensee.
Doch das Treffen endet in einem grauenvollen Verbrechen: In einer stürmischen Septembernacht werden drei Menschen erschossen, eine Frau wird schwer verletzt und fällt ins Koma.

Zwei Jahre nach dem Massaker beginnt die Journalistin Doro Kagel, den Fall neu aufzurollen. Nach und nach kommt sie den tatsächlichen Geheimnissen jener Nacht auf die Spur und bald keimt in ihr ein schrecklicher Verdacht auf ...

Persönliche Meinung: 

Wieder mal eine Geschichte, die sozusagen von Hinten wieder aufgerollt wird. Mehr kann ich nicht sagen, da ich dieses Buch nach gerade einmal 30 Seiten abbreche.

Die Figuren, die auf diesen Seiten vorgestellt werden, wirken sehr oberflächlich und einfallslos. Genauso wirkt auch irgendwie der Schreibstil. Von den Dialogen mal ganz abgesehen. Sehr langweilig und oberflächlich. Fast schon hingerotzt und so, als wären sie nur dafür da, um Seiten zu füllen.

Ich habe einfach keine Lust mehr mich durch irgendein Buch zu quälen. Ich will unterhalten werden, interessante Charaktere kennenlernen, abtauchen und neue Welten entdecken. Was ich nicht will, ist die Freude darüber eine weitere Seite geschafft zu haben. Doch genau das war bei diesem Buch der Fall.

Sonntag, 28. Januar 2018

[Rezension] Stephen & Owen King - Sleeping Beauties

Beschreibung:

Aurora macht sich von einem Tag auf den anderen über die ganze Welt breit. Eine Krankheit, die nur Frauen befällt und dafür sorgt, dass betroffene nicht mehr aus dem Schlaf erwachen.
Werden sie geweckt, sind diese Frauen nicht mehr sie selbst.

Während Männer um das eigene Überleben kämpfen, haben Frauen ein ganz anderes Problem. Denn sie dürfen auf keinen Fall mehr einschlafen. Wach bleiben ist das oberste Gebot. Und um das zu schaffen, ist jedes Mittel recht.

Persönliche Meinung:

Eine sehr interessante und auch fantastische Geschichte. Aber King wäre nicht King, wenn nicht doch irgendwann das absolute Chaos ausbrechen würde.

Es ging bereits durch alle Medien, dass Stephen King dieses Buch in Zusammenarbeit mit seinem jüngsten Sohn geschrieben hat. Was den beiden wirklich gut gelungen ist.
Der Schreibstil ist trotzdem wie immer. Kennt man jedoch Stephen King besser, lassen sich hier und da dennoch Unterschiede erkennen.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass ein paar der unheimlich vielen Figuren tatsächlich komplett von Owen King stammen.
Durch eben genau diese Masse an Figuren, hat es bei mir ziemlich lange gedauert, bis ich einigermaßen einen Überblick bekam und auch verstanden habe in welche Richtung sich das ganze entwickelt.

Allerdings kommen in Sleeping Beauties auch ganz "besondere" Figuren und Orte vor. So z.B. wird ganz am Anfang eine Katze überfahren, von einer Figur, die einen Mercedes fährt.
Tiere spielen eine wichtige Rolle. In diesem Fall auch Motten. Ohne weiter darauf einzugehen... jedenfalls erinnern viele Details an wesentlich ältere Werke von Stephen King.

Um einige wenige Beispiele aufzuführen:
Die überfahrene Katze = Friedhof der Kuscheltiere
Der Mercedes = Mr. Mercedes (diese Trilogie habe ich zwar nicht gelesen, ließ mich aber dennoch daran denken)
Die Motten = Stark - The dark half
Das Frauengefängnis, in dem ein wichtiger Teil des Inhalts spielt = The green Mile bzw. Die Verurteilten
...

Wenn einem das auffällt, liest und lauscht man dem Inhalt noch genauer und ist tatsächlich gespannt, wem oder was man im Verlauf noch begegnet.

Aufgrund der fast 1000 Seiten, habe ich mir diese Geschichte natürlich wieder von David Nathan vorlesen lassen. Er hat hier mal wieder gezeigt, wieso er seit langem meine wahrscheinlich unumstößliche Nummer 1 unter den Sprechern ist!

Weil es hier wie schon erwähnt, sehr lange gedauert hat, bis ich einen Überblick hatte und ganz massiv mit Klischees umher geworfen wird - da Männer schlecht wegkommen und Frauen sozusagen in den Himmel gelobt werden - und stellenweise Längen vorhanden sind, auf die man ruhig hätte verzichten können, sind Gründe, weshalb mich diese Geschichte nicht ganz überzeugt hat.

Wären diese Punkte nicht so präsent, hätte es Sleeping Beauties tatsächlich zu meinen Jahreshighlight geschafft.


Ich bedanke mich ganz herzlich bei Randomhouse-Audio, die mir die Hör-CD kostenlos zur Verfügung gestellt haben. Und natürlich auch bei K. der sich Zeit für mich genommen und mich unterstützt hat!

Sonntag, 21. Januar 2018

{Rezension} Tess Gerritsen - Grabkammer / Jane Rizzoli Bd. 7

Klappentext: 

Eine jahrhundertealte Mumie - mit Schussverletzung ...
Ein Schrumpfkopf jüngeren Datums ...
Eine Moorleiche - im Kofferraum.

Es deutet zunächst alles darauf hin, dass die Archäologin Josephine Pulcillo mehr über diese höchst morbiden Finde weiß, als sie preisgibt. Sie kennt sich aus mit traditionellen Bestattungsmethoden.
Und sie konnte ihr Entsetzen angesichts der grausamen Funde nur ungenügend verbergen.

Noch ahnen Jane Rizzoli und Maura Isles nicht, in welch tödliches Gespinst aus perversen Obsessionen und alten Familiengeheimnissen Josephine verstrickt ist.

Persönliche Meinung:

Ich bin wirklich positiv überrascht, wie sehr mich diese Geschichte nun doch mitgerissen hat. In kürzester Zeit habe ich Seite um Seite verschlungen. Dabei stehen Tess Gerritsen und ich auf Kriegsfuss.
Der ständige Wechsel zwischen "wirklich gut" und "enttäuschend" liegt bei der Jane-Rizzoli-Reihe ausgesprochen nah beeinander.

Ich habe schon lange aufgehört diese Geschichten in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Aber meine Vermutung, dass Jane Rizzoli im späteren Verlauf immer sympathischer wird, scheint sich zu bestätigen, da ich sie anfangs (1. bzw. 2. Band) wirklich grauenvoll fand.

Drei Bände dieser Reihe habe ich noch im Regal stehen. Sehr wahrscheinlich wird es auch dabei bleiben, da Gerritsen mich einfach nicht konstant begeistern kann. Wenn man sich aber für Mumien und alles rund um Ägypten interessiert, ist Grabkammer die perfekte Unterhaltung!!


Mittwoch, 17. Januar 2018

[Rezension] Ka Hancock - Tanz auf Glas

Klappentext:

Vielleicht hätten Lucy Houston und Mickey Chandler sich nie verlieben dürfen. Und erst Recht nicht heiraten. Denn beide haben ein schweres Schicksal zu tragen. Doch die Liebe geht ihre eigenen Wege, und so führen Lucy und Mickey eine ungewöhnliche, aber glückliche Ehe.

Vor vielen Jahren haben sie sich das Versprechen gegeben, keine Kinder in ihre unsichere Welt zu setzen. Als Lucy plötzlich doch schwanger wird, steht nicht nur das Fundament ihrer Beziehung auf dem Prüfstand, sondern auch die Kraft ihrer Liebe.

Persönliche Meinung: 

In der Regel übernehme ich Klappentexte nur dann, wenn es sich um ein Folgeband handelt. Doch in diesem Fall ging es tatsächlich nicht anders.

Cover und Titel geben auch nur im Ansatz preis, um was es in diesem Buch genau geht. Um Spoiler zu vermeiden, werde auch ich nichts weiter zum Inhalt sagen. Folgende Anmerkung will ich mir dennoch nicht nehmen lassen: 

Tanz auf Glas ist neben Zähl nicht die Stunden von Joy Fielding das zweite Buch innerhalb von vier Jahren, das mich extrem zu Tränen gerührt hat! Eine absolute Empfehlung von mir!! Ein Skandal, dass dieses Buch so lange unangetastet in meinem Regal stand. Denn obwohl 2018 erst begonnen hat, gehört dieses Buch nun zu meinen Jahreshighlights!!

Meiner Meinung nach sollte man sich diese Geschichte von Ulrike Hübschmann und Peter Lontzek vorlesen lassen, weil diese Sprecher die immer wieder aufkommenden Emotionen um ein vielfaches intensivieren!




Sonntag, 14. Januar 2018

Jahreshighlight 2017

Hallo Ihr lieben!

Hier will ich nochmal zusammenfassen, welche der von mir gelesenen Bücher aus dem letzten Jahr mir immer noch im Gedächtnis geblieben sind. Besser spät als nie! 😅 
Dabei werde ich jedoch nicht mehr so auf den Inhalt eingehen (dafür wird die jeweilige Rezension verlinkt) sondern nur kurz begründen, wieso ich heute noch an diese Geschichten zurückdenke. 

Diana Gabaldon - Feuer und Stein / Outlander Bd. 1 Ich bin in der Geschichte zwar schon wesentlich weiter... trotzdem denke ich hin und wieder an den ersten Band zurück. Nicht nur, weil ich nicht "vergessen" kann, wie alles seinen Anfang genommen hat, sondern weil mir vor allem Frank Randall bzw. seine Handlungen nicht mehr aus dem Kopf gehen. So eine grausame Figur ist mir selten begegnet.

Jack Kilborn - Das Hotel Wenn man sich beim Lesen so richtig gruseln will, ist meiner Meinung nach diese Geschichte perfekt dafür geeignet. Bereits nach 2 - 3 Seiten stellen sich einem nicht nur die Nackenhaare auf. Viele "grusel"-Geschichten könnten sich hiervon ein Scheibchen abschneiden.

Jeff Menapace - Tod / Das Spiel Bd. 3 Ganz klar nicht nur ein Thriller, sondern ein schonungsloser Psychothriller der anderen Art. Und zum Teil eine der besten Reihen, die ich in diesem Genre gelesen habe!


Mittwoch, 10. Januar 2018

{Rezension} Krystal Sutherland - Unsere verlorenen Herzen

Beschreibung:

Henry ist 17 Jahre alt und war im Gegensatz zu seinen Freunden noch nie in ein Mädchen verliebt.
Bis Grace ihm begegnet und sein Leben schlagartig auf den Kopf stellt.

Doch Grace ist anders.
Grace humpelt und läuft mit einem Gehstock, sie trägt Jungsklamotten und achtet nicht viel auf ihr Äußeres. Und Grace ist ein einziges Geheimnis.

Persönliche Meinung:

Ich habe dieses Buch wochenlang "vor der Nase tanzen sehen". Als es mir auch noch zugeschickt wurde, war ich sehr überrascht, da ich eigentlich nicht vor hatte dieses Buch zu lesen, weil mich einfach schon das Cover nicht angesprochen hat.
Allerdings musste ich dann trotzdem zugeben, dass die Inhaltsangabe gar nicht schlecht klingt.

Mit dem Lesen begonnen, war ich nach kurzer Zeit schon etwas skeptisch. Habe aber trotzdem weitergelesen, weil mir der Schreibstil so gut gefallen hat (und der Inhalt natürlich auch irgendwie). Mit der Zeit hat sich dann herausgestellt, dass meine Skepsis völlig unbegründet war.

Der gesamte Verlauf wird aus Henrys Sicht geschildert. Dabei ist alles so geschrieben, als würde er vor dem Leser sitzen und ihm diese Geschichte erzählen. Daher gibt es auch sehr viele Nebensätze, die jedoch sehr gut zum Rest passen.

"Unsere verlorenen Herzen" ist eine sehr gefühlvolle jedoch keine kitschige Geschichte.
Nicht nur Henry und Grace sind hervorragend gestaltet, sondern tatsächlich so ziemlich jede Figur, die in dieser Geschichte vorkommt.
Hin und wieder gibt es sogar aufgrund der Dialoge etwas zu schmunzeln.

Dass hier alles aus der Sicht eines Jungen geschildert wird, war mir neu und hat mir deshalb auch wirklich gut gefallen. Genauso wie das Ende der Geschichte, weil es einfach anders und unvergleichbar ist.



Ich bedanke mich an dieser Stelle auch einmal ganz herzlich beim cbt-Verlag, der mir dieses Buch unerwartet zugeschickt und somit als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. 

Sonntag, 7. Januar 2018

Want to read | Januar - Juni 2018

Hallo ihr Lieben!

Und weiter geht es mit dem Abbau des Stapels ungelesener Bücher.
Wenn mich keine Leseflaute überkommt, sollte ich dieses Jahr meinen vorhandenen Berg vollkommen auflösen können.
Voller Tatendrang habe ich momentan sehr viel Lust auf folgende Geschichten:

Stephen King & Owen King - Sleeping Beauties
Ka Hancock - Tanz auf Glas 
Diana Gabaldon - Das flammende Kreuz / Outlander Bd. 5 
Diana Gabaldon - Ein Hauch von Schnee und Asche / Outlander Bd. 6 
Vera Buck - Runa
Krystal Sutherland - Unsere verlorenen Herzen
David Nicholls - Zwei an einem Tag
Tess Gerritsen - Blutmale / Jane Rizzoli Bd. 6 
Eric Berg - Das Nebelhaus
Ilsa J. Bick - Brennendes Herz / Ashes Bd. 1  

Mittwoch, 3. Januar 2018

[Neuerscheinung] Januar 2018

Hallo ihr Lieben!

An dieser Stelle wünsche ich Euch erst einmal frohes Neues und hoffe, ihr seid gut ins Jahr gerutscht. :)
2018 beginnt auch schon mit richtig tollen Geschichten, die zum Träumen und Mitfiebern einladen.
Folgendes habe ich mir rausgesucht:

23.01.2018 - Jojo Moyes - Mein Herz in zwei Welten / Lou Bd. 3

Eine winzige, aber dafür tolle Übersicht!
Ich habe mich bewusst nicht weiter umgeschaut, da ich in den nächsten vier Wochen versuchen werde meinen SuB noch ein kleines Stück abzubauen, sodass ich mich hoffentlich dieses Jahr noch an ein neues Genre heranwagen kann.

Sonntag, 31. Dezember 2017

Gelesen | Juli - Dezember 2017

Hallo ihr Lieben!

Ich bin immer noch wirklich sehr begeistert davon, wie viel eine want-to-read-Liste bringt. Bis auf ein paar Ausnahmen habe ich tatsächlich alles geschafft und werde diese Leseliste für die Zukunft auch beibehalten.

Da wir uns nun aber auf das Ende von 2017 zubewegen, hier mal eine kleine Zusammenfassung der Geschichten, die mich zum Teil sehr begeistert haben oder doch sehr enttäuscht:

Joy Fielding - Lauf, Jane, lauf 
Andreas Gruber - Todesmärchen / Sabine Nemez & Maarten S. Sneijder Bd. 3 
Raphael Montes - Sag kein Wort 
Lucinda Riley - Das Orchideenhaus 
Tess Gerritsen - Die Chirurgin / Jane Rizzoli Bd. 1 
Mariana Leky - Was man von hier aus sehen kann 
Justin Cronin - Der Übergang / Passage-Trilogie Bd. 1 
Justin Cronin - Die Zwölf / Passage-Trilogie Bd. 2 
Justin Cronin - Die Spiegelstadt / Passage-Trilogie Bd. 3 
Diana Gabaldon - Der Ruf der Trommel / Outlander Bd. 4 
Tess Gerritsen - Todsünde / Jane Rizzoli Bd. 3 
Michael Tsokos - Zerschunden / Fred Abel Bd. 1 
Ethan Cross - Ich bin die Nacht / Shepherd Bd. 1 
Leila Slimani - Dann schlaf auch du 


Insgesamt im Jahr 2017 gelesen: 37 Bücher
Seitenzahl: 15.216

Sonntag, 17. Dezember 2017

{Rezension} Leila Slimani - Dann schlaf auch du

Beschreibung: 

Myriam und Paul könnten nicht glücklicher sein. Sie haben alles, was man sich wünschen kann und sehnen sich trotzdem nach einer erfolgreichen Karriere.
Deshalb suchen sie nach einer Nanny und können ihr Glück kaum fassen, als sie endlich eine Nanny finden - die rundum perfekte Nanny.

Doch wie gut kann man einen fremden Menschen kennen?
Und wie sehr kann man ihnen vertrauen?

"Dann schlaf auch du" zeigt, dass nichts ist wie es scheint.

Persönliche Meinung: 

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich noch nie 3 Wochen für gerade einmal 220 Seiten gebraucht habe.
Die Grundidee ist wirklich gut. Der Rest allerdings einfach nur mies.

Die Figuren werden kaum bis gar nicht beschrieben.
2 % des Inhalts bestehen aus Dialogen. D.h. ein gesprochener Satz, der alle 4 - 5 Seiten immer mal wieder in all den Be- und Umschreibungen auftaucht.
Dabei ist alles so geschrieben, dass man in die Rolle eines Beobachters schlüpft, an dem alles nur vorbeizieht.

Wenn das für Franzosen reicht, um eine Geschichte auf die Spitze der Bestsellerliste zu katapultieren und auch noch mit einem Preis auszuzeichnen... na dann Prost Mahlzeit!



Ich bedanke mich trotzdem ganz herzlich bei bücher.de - die mir dieses Buch zur Verfügung gestellt haben. Wäre das nicht der Fall, hätte ich das Buch nach wenigen Tagen abgebrochen. Ändert jedoch nichts an meiner Meinung.

Mittwoch, 29. November 2017

[Neuerscheinungen] Dezember 2017

Hallo ihr Lieben!

Das Jahr neigt sich mit schnellen Schritten schon dem Ende zu und ich bin weiterhin fleißig dabei meinen SuB abzubauen. Trotzdem sind mir folgende Titel beim Stöbern positiv aufgefallen:

20.12.2017 - Dean Koontz - Suizid 
27.12.2017 - Michael Robotham - Die Rivalin
29.12.2017 - Bernhard Hennen - Der Verfluchte / Die Chroniken von Azuhr 

Sonntag, 26. November 2017

{Rezension} Ethan Cross - Ich bin die Nacht / Francis Ackerman Bd. 1

Klappentext:

Mein Name ist Francis Ackerman junior.
Ich bin das, was man einen Serienkiller nennt.
Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus.
Wer gewinnt, überlebt.
Ich habe noch nie verloren.
Die meisten Menschen werden mich verabscheuen.
Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren.
Aber alle, alle werden sich an mich erinnern.

Mein Name ist Francis Ackerman Junior.
Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen ...

Persönliche Meinung:

Während Marcus Williams sich auf der Flucht befindet, weil man ihm einen brutalen Mord an einer alten Dame anhängen will, spielt Ackerman unbeirrt weiter, um seine Mordlust zu stillen.
Dabei überkommen ihn allerdings immer wieder Zweifel.

Ackerman ist ein Serienkiller, der mir trotz der ganzen Geschichten, die ich in den letzten Jahren fast ausschließlich gelesen habe und in denen es um einen brutalen Mörder ging, am Außergewöhnlichsten erscheint.

Da Ackerman immer wieder von Zweifel eingeholt wird, und die Geschichte in zwei parallel verlaufende Stränge geteilt ist, bleibt dauerhafte Spannung bestehen. Dadurch fliegt man quasi fast schon in einem Stück durch das ganze Buch.
Der Schreibstil rundet alles perfekt ab. Dabei stört es auch kein bisschen, dass die Kapitel zum Teil sehr kurz sind. Im Gegenteil, durch die Vorhandene Spannung hat der Leser immer wieder Zeit kurz aufzuatmen. Es gibt auch nicht ganz so viele Protagonisten, auf die man sich konzentrieren muss.

Das Ende ist etwas kurios und ich habe mich für einen kurzen Moment selbst gefragt, ob ich den Inhalt überhaupt verstanden habe... doch er macht trotzdem Lust auf mehr.
Ich bin einfach nur begeistert und werde recht bald den zweiten Teil dranhängen. Sollte dieser auch nur im Ansatz so gut sein, werden Teil 3 und 4 ebenfalls folgen.

Es freut mich, dass es scheinbar doch noch Thriller gibt, die sich gewaltig von anderen unterscheiden!

Mittwoch, 8. November 2017

{Rezension} Michael Tsokos - Zerschunden / Fred Abel Bd. 1

Klappentext: 

Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar und er ist nicht zu fassen.
Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt.

Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt.

Persönliche Meinung: 

Ich frage mich gerade, ob ich entweder im Moment einfach nur ein Händchen dafür habe ein mieses Buch nach dem anderen aus meinem Regal zu ziehen, oder ob ich einfach auf eine Leseflaute zusteuere. Denn auch dieses Buch hat mir alles andere als gefallen. Einmal nach dem Buch gegriffen, hatte ich nach wenigen Seiten schon keine Lust mehr. Es war wirklich schwer für mich dem Inhalt zu folgen, weil es im Grunde keinen genauen Inhalt gibt.

Keine 4 Seiten gelesen, gibt es schon ein Entführungsopfer und eine erste Leiche. Ein Schwenker zu Fred Abel, der oberflächlich beschrieben wird und  den alle in den Himmel loben. Er selbst scheint viele private Probleme zu haben aber egal... der Job ist wichtiger!

Anschließend taucht eine Leiche nach der anderen auf, die bei der Obduktion immer brutaler beschrieben werden. Hier hat sich Tsokos anscheinend sehr viel Mühe gegeben, damit der Leser sich auf jeden Fall ganz heftig ekelt!
Doch die ganzen Leichen scheinen nicht zu reichen... denn zu allem Überfluss kommt noch ein krankes, im Sterben liegendes Kind hinzu.

Während man von einem Tatort zum anderen springt und zwischendurch mal in Abels private Probleme schnuppert, merkt man, dass der komplette Inhalt irgendwie keinen roten Faden zu haben scheint.
Es bringt auch nichts sich beim Lesen vor Augen zu halten, dass es hier teilweise um real aufgegriffene Fälle geht. Spannung kommt nicht auf und ich kann die allgemein doch sehr positive Bewertung nicht nachvollziehen.
Michael Tsokos hat mir gezeigt, dass ich mich nach wie vor nicht mit Kapitel anfreunden kann, die die ganze Zeit nur 2 bis 3 Seiten lang sind.

Mittwoch, 1. November 2017

{Rezension} Tess Gerritsen - Todsünde / Jane Rizzoli Bd. 3

Klappentext:

In einem Kloster nahe der Stadt Boston ist die Novizin Camille Maginnes brutal erschlagen worden. Bei der Autopsie findet die Pathologin Maura Isles heraus, dass die junge Frau kurze Zeit vor ihrem Tod entbunden haben muss - doch von dem Kind fehlt jede Spur.

Dann wird eine zweite Frauenleiche gefunden, bei der Maura Anzeichen für eine frühere Lepra-Erkrankung feststellt.
Detective Jane Rizzoli, die mit den Ermittlungen betraut wird, und Maura Isles vermuten eine Verbindung der beiden Fälle. Die Entdeckung eines grausamen Geheimnisses gibt Jane und Maura auf schreckliche Weise Recht ...

Persönliche Meinung: 

Ich kann dieses Mal nicht wirklich viel zum Inhalt sagen, weil ich den 3. Teil dieser Reihe nach knapp 200 Seiten abbreche.
Es gibt Punkte, die mich so extrem an dieser Geschichte stören, dass ich einfach nicht mehr weiterlesen will. Ich musste mich bereits dazu zwingen, um überhaupt so weit zu kommen und jetzt habe ich einfach keine Lust mehr.

Kurze spannende Abschnitte werden immer wieder durch langatmigen Inhalt gestoppt. Seitenweise Inhalt, der die Geschichte keinen Meter vorantreiben. Und das immer wieder schön im Wechsel!

Tess Gerritsen hat in meinen Augen durchaus Talent. Aber die Romane, die mir persönlich nicht zusagen, die ich auch öfter abbrechen, statt sie zu beenden, häufen sich.
Ich werde es in naher Zukunft nochmal eine Geschichte dieser Reihe ausprobieren. Sollte dieser mir wiederholt nicht gefallen, werde ich von Gerritsen kein Buch mehr lesen.

Sonntag, 29. Oktober 2017

[Neuerscheinungen] November 2017

Hallo ihr Lieben!

Den Herbst mag ich persönlich ja ganz besonders gern. Nicht nur, wegen den Farben, die die Natur uns bietet sondern, weil ich es vor allem in dieser Jahreszeit liebe, mir mit einer Tasse Tee, einer kuscheligen Decke und einem Buch so richtig gemütlich zu machen.

Für den kommenden Monat habe ich mir folgendes rausgesucht:

02.11.2017 - Guillaume Musso - Das Papiermädchen
02.11.2017 - Diana Gabaldon - Die Welt von "Outlander" / Begleitbuch zur Serie 
13.11.2017 - Stephen & Owen King - Sleeping Beauties


Mittwoch, 25. Oktober 2017

{Rezension} Diana Gabaldon - Der Ruf der Trommel / Outlander Bd. 4

Klappentext:

Claires Liebe zum rebellischen schottischen Clanführer Jamie hat sie aus der modernen Zeit zurück ins 18. Jahrhundert geführt.

Nach einer abenteuerlichen Reise über den Atlantik erreichen die beiden im Jahr 1767 die amerikanischen Kolonien. In der Wildnis von North Carolina erkämpfen sich Claire und Jamie schließlich ein neues Leben fernab der Zivilisation.

Doch der Atem der Vergangenheit reicht weit. Denn auch ihre gemeinsame Tochter Brianna ist dem Ruf der Trommel in die Vergangenheit gefolgt.

Persönliche Meinung: 

Ich möchte erst einmal anmerken, dass ich es überhaupt nicht verstehe, wieso hier im Klappentext die Reise über den Atlantik erwähnt wird. In diesem Band ist dieses Abenteuer gar kein Thema mehr bzw. wird nur noch in Gesprächen erwähnt. Und dass es sich hier um ein Folgeband handelt, ist wohl so gut wie jedem bekannt. Aus diesem Grund übernehme ich schließlich einen Klappentext, um eben mögliche Spoiler zu vermeiden. Aber gut. ...
Ein Land wird auch nicht "erkämpft". Claire und Jamie kommen lediglich durch geschicktes Verhandeln an unbewohntes Land. Ich weiß nicht, ob ich in diesem Fall einfach nur ein ganz großer Korinthenkacker bin.

Jedenfalls lässt sich Diana Gabaldon scheinbar immer etwas Neues einfallen, um einen Leser bei der Stange zu halten, was ihr auch größtenteils gelingt.

In Der Ruf der Trommel gibt es nämlich bis zu einem gewissen Zeitpunkt zwei Handlungsstränge:

Das 18. Jahrhundert in dem Jamie und Claire damit bemüht sind, sich ein neues, gemeinsames Leben aufzubauen.

Das 20. Jahrhundert in dem Brianna ihr Leben und ihre Wünsche lebt. Allerdings die ganze Zeit so eine Sehnsucht nach ihrer Mutter verspürt, dass sie - wie oben schon erwähnt - Claire in die Vergangenheit folgt.

In diesem Fall fand ich tatsächlich Briannas Part wesentlich interessanter. Trotzdem hat es mich sehr gefreut, dass Mutter und Tochter irgendwann wieder aufeinandertreffen.

Dennoch muss ich zugeben, dass mich der komplette vierte Band nicht so sehr begeistern konnte wie z.B. Band eins und Band drei. Der Grund, weshalb ich immer wieder über mehrere Tage hinweg einfach keine Lust hatte nach diesem Buch zu greifen.
Diana Gabaldon hat allerdings einen gewissen Schreibstil und ein Talent ihre Geschichte so zu verpacken, dass der Leser - jedenfalls ich - trotzdem wissen will, wie es mit Claire und Jamie weitergeht, auch wenn ein Band der Geschichte nicht ganz so überragend gewesen sein sollte.

Trotz der Kritik, freue ich mich bereits sehr auf Das flammende Kreuz.


Feuer und Stein / Outlander Bd. 1
Die geliehene Zeit / Outlander Bd. 2
Ferne Ufer / Outlander Bd. 3